Wir haben den Job zu unserem Beruf gemacht.

Nebst unseren Arbeiten ist diese Seite wohl der interessanteste Part unserer Website – so zumindest Google Analytics. Hier stöbert der Mitbewerb nach Mitarbeitenden (Finger weg!)  und der Kunde nach dem Gesicht zur Stimme am Telefon.

Wir sind Gestalter:innen. Nicht nur visuell, sondern überhaupt. Wir denken immer das große Ganze. Neu, anders, disruptiv. Nie rein dem Design wegen, sondern immer um der Veränderung willen. Und immer mit Idee.

Was du noch niemals wissen wolltest.

Wie fühlt es sich an, bei Fredmansky zu arbeiten?

Wie eine emotionale Achterbahnfahrt. Mal geht dir der Reis, mal willst du aussteigen, dann ist es einfach nur geil und du bist so froh, dass du das gerade wirklich mit der ganzen Gang erlebst.

Was muss ich mitbringen, um bei euch glücklich zu werden?

Intrinsische Motivation und hartnäckige Unzufriedenheit. Denn die füttert deinen Bock, Dinge besser zu machen. Wer nur Dienst nach Vorschrift will, wird bei uns nicht glücklich. 

Wie geht ihr mit Feedback um – intern und mit Kunden?

Wir hören es uns an, fragen nach und wollen es verstanden haben. Feedback gibt’s nicht, um das Ego zu streicheln, sondern um besser zu werden. In beide Richtungen.

Arbeitet ihr wirklich so eng mit Kunden zusammen, wie ihr sagt?

Naja, wir halten dabei keine Händchen. Aber wir sind auch nicht die Agentur, die alles im stillen Kämmerlein macht. Unsere Projekte leben davon, dass wir Kund:innen früh einbinden – und sie auch mal challengen.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei euch aus?

Typischerweise ist er untypisch. Manche Tage sind voller Workshops und Gespräche, andere geblockt, um fokussiert zu arbeiten. Dazwischen rennt immer irgendwo der Schmäh und eine Playlist. Wichtig ist, dass wir am Ende des Tages etwas haben, worauf wir stolz sind.

Was passiert, wenn mal etwas schiefläuft?

Nichts Tragisches. Außer, dass wir etwas gelernt haben.

Wie steht ihr zu Remote Work und flexiblen Arbeitszeiten?

Wir sind flexibel, aber kein Remote-Only-Team. Manche Dinge funktionieren einfach besser, wenn man gemeinsam im Raum ist. Die Pausen sind auch geselliger. 

Wie trefft ihr Entscheidungen?

Die beste Idee gewinnt.

Wie wichtig ist Weiterbildung bei euch?

Die beste Weiterbildung ist die eigene Motivation. Die kann man nicht anschaffen, aber fördern, wenn sie da ist. Und das tun wir.

Wie geht ihr mit Stress oder Deadlines um?

Deadline makes the work done. Wir haben ein Setting, das Stress verhindern kann, wenn man sich selbst daran beteiligt. Und weil alle zusammenhelfen, funktioniert das.

Was macht euch als Team aus – jenseits der Arbeit?

Wir sind unterschiedliche Charaktere mit verschiedenen Interessen, aber demselben Anspruch an unsere Arbeit. Wir feiern unsere Unterschiedlichkeit und, ja, auch gern gemeinsame Erfolge.

Kann man als Quereinsteiger:in bei euch anfangen?

Why not? Wenn die Skills passen und die Haltung stimmt. Uns ist wichtiger, wie jemand denkt und arbeitet, als welche Stationen im Lebenslauf stehen.

Wie steht ihr zu Fair Pay und Gehaltstransparenz?

Fair Pay ist für uns Pflicht, nicht Kür. Wir zahlen für die Rolle, die Verantwortung und die Leistung – unabhängig von Geschlecht oder Verhandlungsgeschick. Bei der Gehaltstransparenz sind wir intern klar und offen: Jede:r weiß, wo er oder sie steht und warum. Und kennt auch die Bänder der anderen Rollen. Keine Geheimniskrämerei, keine Hidden Agendas.

Was bedeutet effizient für euch?

Wir denken schnell, wirtschaftlich und voraus. Das machen wir, weil wir wissen, dass die Zeit unseres Gegenübers wertvoll und kostbar ist. Im Gegenzug gibt’s bei uns keinen All-in Vertrag, keine unbezahlten Überstunden und meistens ist es um 17 Uhr leer im Büro. 

Was bedeutet es, ein:e Fredmansky zu sein?

Vor allem bedeutet es, mit Begeisterung geile Sachen zu machen. Es heißt auch, dran zu bleiben, wenn der Wind von vorne kommt.