Ein Leben abseits ausgetretener Pfade. 20 Jahre Fredmansky. Was bisher geschah.
*Quelle: Aus einem etat.at Kommentar vom 21. Februar 2017
20 Jahre Begeisterung
Dass Fredmansky heute Markenerlebnisse entwickelt ist reiner Zufall. Ausbildung und Werdegang der Gründer Gerald Ornetzeder und Manfred Maureder hatten nur am Rande mit Werbung zu tun. Aber nach Schule, erstem Job und Weltreise wollte man was Eigenes machen und Werbung fand man „irgendwie geil“. Fredmansky startete 1997 im Hinterhof eines alten Sägewerks in Neufelden.


„Wir hatten vielleicht nicht viel Ahnung, aber was wir noch nicht konnten, haben wir einfach mit Begeisterung kompensiert!“
über die Anfangszeit bei Fredmansky,
Manfred Maureder
Fredmansky entwickelte sich nie geradlinig nach einem ausgefeilten Businessplan oder den Vorstellungen der Unternehmensgründer. Vielmehr versteht man sich als Biotop für Kreative, die ihre Talente gemeinsam mit Fredmansky entfalten möchten.
Bei Fredmansky arbeiten heute 30 MitarbeiterInnen an 3 Standorten in Linz, Neufelden und Gleisdorf. Die Dependancen sind nicht strategisch gewählt, sondern einfach so passiert. Als Max Reder in seine steirische Heimat zurückwollte, ist Fredmansky gefolgt. Auf ähnliche Weise entstand auch 2012 der Linzer Standort, an dem heute zwei eigenständige Teams werken.

20 Jahre individuelle Lösungen
"Wir sind nicht die, die nur brav ein Briefing abarbeiten und keine Fragen stellen, um nicht unangenehm aufzufallen", sagt Manfred Maureder. "Wir machen das, was notwendig ist. Stellen uns ganz auf den Kunden ein, wie ein externer Interner." So war es gar nicht ungewöhnlich, dass Fredmansky einmal nicht nur Corporate Design und Drucksorten erstellte, sondern gleich auch noch das Mobiliar für ein Restaurant aussuchte. Oder ein anderes Mal selbst Hand anlegte, als bei tausenden Kalendern ein Hoppala auszumerzen war.

„Als Entwicklungspartner digitaler Produkte von Österreichs größter Jobplattform karriere.at zeigen wir, dass unser Angebot längst übers digitale Standard-Repertoire hinausgeht.“
über die Digitalkompetenz von Fredmansky,
Ino Karning
20 Jahre Querdenken
Richtig neue Ideen entstehen, wenn man Welten zusammenbringt, die grundsätzlich unterschiedlicher nicht sein können,“ sprach Ino Karning einmal und erweiterte daraufhin die Mannschaft um zwei Developer. Seit etwa einem halben Jahr sitzen Entwickler, Gestalter und Berater an einem Tisch und entwickeln gemeinsam Projekte. "Digitalkompetenz" umfasst bei Fredmansky übrigens mehr als das Gestalten und Programmieren von Websites, auch wenn man daran als erstes denkt.


Normalerweise hat Fredmansky keine eigene Handschrift, sondern entwickelt maßgeschneiderte Lösungen für Kunden. Aber was, wenn wir der Kunde sind? Das Briefing der Kampagne zu 20 Jahren Fredmansky: "Hauptsache irgendwie geil."
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