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Unterwegs mit Zino und dem Misch-Masch-Vertreter in Kroatien. Oder kurz: Klassenfahrt!

Wenn dir dein Chef sagt, dass du morgen bitte um 4:00 Uhr Früh im Büro erscheinen sollst, denkst du: Was zur Hölle ist eigentlich sein Problem?! Ganz einfach… Stau und ein versauter Nachmittag. Wer früher losfährt ist meistens auch früher da. Losfahren? Stau? Wohin eigentlich? Die Fahrt ging nach Kroatien. Premantura, um genau zu sein.

Premantura!!!

Tag 1 — 4:00 Uhr in der Agentur


Der Tag war noch jung, quasi ungeboren. Dennoch standen die Fredmanskys bereits reisewillig in der Küche und scharrten in freudiger Erwartung mit den Füßen. Noch schnell Wasser, Cola, Rum und Vodka (Bier nicht vergessen!) aus dem Kühlschrank geholt und alles, was sonst noch zum Einladen rumlag, in die Autos verfrachtet. Kurze Abstimmung wer wo mitfahren will/muss/darf (immerhin hatten wir vier Autos) und dann hieß es: Abfahrt, Premantura wir kommen! Vor uns lagen ca. 8 Stunden Autofahrt und die ein oder andere Pause sollte auch raus springen. 

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Kaffee: Wo ist mein Kaffee??!!!!?!!!!
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Masterplan: Wer fährt in welchem Auto? Auf jeden Fall kam jeder wo unter.

Wo ist Manfred? Ach der ist irgendwo anders etwas Frühstücken gefahren… Hat wohl die Ausfahrt verpasst…

Genug von den Erlebnissen unterwegs hin zu den Erlebnissen vor Ort.

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Regen: Doch gegen gute Laune kann auch der nicht ankommen.

Leider war der Tag der Ankunft nicht sonderlich gemütlich was das Wetter anging. Kroatien begrüßte uns mit reichlich Wasser – von unten und oben – aber eine lustige Truppe wie wir sie sind, lässt sich davon nicht entmutigen. Eh klar! Also erstmal die Mobile Homes (Buzzwords everywhere!!!) bezogen und dann kurz die Gläser in den Himmel gestreckt und angestoßen auf unseren Ausflug. Natürlich alles zu jeder Zeit voll kontrolliert und in Maßen 🙈 

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Mobile Homes: Da lässt es sich doch aushalten.
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Meer: 30m lagen zwischen unseren Mobile Homes und genau diesem.

Die Harten von uns (so viele waren es dann nicht) haben auch noch einen Abstecher ins kühle Nass gemacht. Wenn man schon mal da ist, kann man auch mal ne Runde schwimmen gehen. Der Rest des Tages bestand aus Essen und feuchtfröhlichem Kartenspielen. Aber lang wurde es nicht. Waren wir dann doch alle etwas fertig. Mr. Concat und Co. beglückten MH95 (nicht zu verwechseln mit MH370, welches bekanntlich kein Mobile Home ist) noch mit den besten Beats die man sich auch nur vorstellen kann und dann hieß es schlafen gehen. Die Sonne wollte vielleicht erst am nächsten Tag dazustoßen.

Tag 2 — Saaaaaaafffaaaarriiii Baaaaarrrr

Tatsache, schönes Wetter! Als ich auf die Terrasse schlich und zu den freundlichen Nachbarn aus MH97 und MH93 schaute, war ich entsetzt. Die waren schon gefühlt ALLE eine Runde laufen am Morgen. Sportlich, sportlich, diese Damen und Herren Fredmanskys! Nachdem der Mob gefrühstückt hatte — was am Tag 2 etwas wild durcheinander war — sollte es weiter gehen zur berüchtigten Safari Bar. Was das wohl sein wird? Schauen wir mal! Ab in die Autos und ab durch den Nationalpark Richtung Meer. Vom Parkplatz zum Meer ging es durch einen kleinen Dschungel, überall saßen Menschen… die Safari Bar! Unbemerkt war ich auf einmal mittendrin und auch leicht begeistert. Hatte auf jeden Fall Flair! Aber erstmal weiter zum Meer, wo die anderen schon ein paar Sonnenstrahlen abgefasst hatten. 

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Projekt der Stunde sollte dann das Fredmansky Gruppenfoto werden. Kurze Absprache der anwesenden Fotografen wie das Ganze denn ablaufen sollte. „Also wir stehen hier und die sitzen da und dann machen wir ein Foto”. Perfekt geplant und noch besser in der Umsetzung. Man merkt halt, wenn Leute vom Fach am Werk sind. 

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Klippen, war da nicht was? Klappe, erstmal essen dachten wir und verkrochen uns für ein zwei Stunden im Dickicht der Safari Bar um Burger und Sardinen in uns aufzunehmen. Dazu noch ein Kaltgetränk und gestärkt ging es zu den Klippen (dass die hier noch keiner erwähnt hat…). Kurz in Zweierreihe abgezählt, wer Zuschauer und wer Klippenspringer sein darf muss und dann ab, jeder auf seine Plätze. Unsere drei Wagemutigen sprangen mit etwas weichen Beinen von oben nach unten, um dann wieder von unten nach oben zu klettern, um sich vom Rest feiern zu lassen. Verrückte!!

Am Abend schauten wir uns auch mal die Innenstadt an, wobei das etwas groß gegriffen ist. Die hat sich aber nicht lumpen lassen und es gab ein kleines Stadtfest vor der Kirche im Zentrum mit lauter Musik und tanzenden Menschen. 

Tag 3… Na das hatten wir doch schon mal :)

Richtig, Gutes kann man auch mal wiederholen und so war unser Tag 3 ähnlich dem zweiten Tag. Wir lagen wieder am Meer herum, aßen und tranken in der Safari Bar, sprangen von Klippen und hielten das ein oder andere davon auf Fotos fest. Die Ältesten und Weisen haben dann den Plan für Tag 4 etwas abgeändert. Kurzerhand entschieden wir uns, dass wir schon an Tag 3 abends Richtung Heimat aufbrechen werden würden. Auf der Hinfahrt hatte sich auf der anderen Seite der Autobahn schon sehr viel Stau gebildet und das Wetter für Sonntag sollte wieder regnerisch werden. So gegen 19 Uhr machten wir uns also auf den Rückweg nach Linz. Ein nächtlicher Zwischenstopp bei McDonalds war dann das letzte Gruppenerlebnis unseres kleinen Ausflugs und dann trennten sich die Autos und die Wege.

Noch ein paar random Fotos zum Schluss

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Schön war’s! Und das Dreißigjährige steht ja schon fast vor der Tür …